
Die Marke
Whatever Culture ist eine in der Schweiz ansässige Lifestyle-Marke, die die Lücke zwischen traditioneller Handwerkskunst und modernen urbanen Trends schließt. Die Marke spezialisiert sich auf Premium-Spirituosen (insbesondere hochwertigen Whiskey), zeitgenössische Mode und Kunstkuratierung und richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum, das Authentizität und hochwertiges Design schätzt.
Die Herausforderungen
Die größte Herausforderung für Whatever Culture bestand darin, ein digitales Ökosystem zu schaffen, das drei sehr unterschiedliche Produktpfeiler – Alkohol, Bekleidung und Kunst – unter einer einzigen, kohärenten Identität vereint. Die Marke benötigte eine Plattform, die so hochwertig wie eine Boutique-Whiskey-Bar und gleichzeitig so edgy wie ein Streetwear-Label war. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten:
Segmentierte Benutzerreisen:Eine nahtlose Möglichkeit zu schaffen, damit Benutzer Luxus-Spirituosen und Mode erkunden können, ohne dass das Erlebnis überladen wirkt.
Visuelles Geschichtenerzählen:Die "Whatever"-Philosophie – eine Mischung aus müheloser Coolness und Schweizer Präzision – durch eine visuell eindrucksvolle Benutzeroberfläche zu vermitteln.
Marktautorität:Die Marke als ernstzunehmenden Akteur im wettbewerbsintensiven Schweizer Konsumgütermarkt zu etablieren.
Die Lösung & Umsetzung
Wir haben eine anspruchsvolle digitale Plattform entwickelt, die als virtuelles Flagship-Store und kulturelles Zentrum fungiert. Die Lösung konzentrierte sich auf eine "minimalistisch-luxuriöse" Ästhetik, die hochauflösende Bilder und eine klare Typografie-Hierarchie nutzt, um den Produkten die Möglichkeit zu geben, für sich selbst zu sprechen.
Kuratiertes Produkt-Showcasing:Wir haben ein modulares Layout implementiert, das es der Marke ermöglicht, limitierte Whiskey-Editionen neben saisonalen Modeerscheinungen zu präsentieren, um sicherzustellen, dass beide Kategorien gleichwertig hervorgehoben werden.
Markenorientierte Erzählung:Anstatt eines standardmäßigen E-Commerce-Gefühls verwendet die Seite einen "Lookbook"-Stil, der Kunst und Kultur in das Einkaufserlebnis integriert, um eine Lifestyle-Community aufzubauen, anstatt nur eine Kundenbasis.
Mobil-Optimiertes Erlebnis:In Anerkennung des Verhaltens der Zielgruppe wurde die Plattform für hohe Leistung auf mobilen Geräten entwickelt, um eine reibungslose Navigation durch das vielfältige Portfolio der Marke unterwegs zu gewährleisten.
Die Auswirkungen
Das Ergebnis ist eine leistungsstarke digitale Grundlage, die erfolgreichWhatever Cultureals führend im Schweizer Lifestyle-Sektor positioniert. Die Plattform dient nicht nur als Vertriebskanal für ihre Premiumprodukte, sondern fungiert auch als zentrale Erzählmaschine für ihren wachsenden kulturellen Einfluss in der Region Zug und darüber hinaus.
So haben wir es umgesetzt
Unser Team hat die Website zwischen Januar und März 2026 umgesetzt.
Minimalistisches Design mit Shop
Das Briefing verlangte einen minimalistischen, coolen Look mit Scroll- und Hover-Effekten. Das Menü bleibt kurz (Main, Products, Store, Team, Contact), und Products führt zu den Linien für Spirituosen und Kleidung, jeweils mit eigener Produktseite. Im WooCommerce-Shop kann das Team Kleidungsstücke und Details selbst pflegen.
Rezepte, Team und Altersabfrage
Eine Rezeptseite zeigt Cocktails mit eigenen Videos, eine Teamseite stellt die Menschen hinter der Marke vor, und eine Altersabfrage bittet Besucher vor dem Betreten um die Bestätigung ihres Alters, wie bei Spirituosenmarken üblich. Nach sechs Korrekturrunden wurde die Website im März 2026 migriert, und unser Team nahm kurze Video-Anleitungen auf, damit die Marke Videos und Produkte selbst aktualisieren kann.
Technologie-Stack
- WordPress
- Elementor
- WooCommerce
- Altersabfrage (Age Gate)
- Rank Math SEO
- Complianz (Cookie-Consent)
Häufige Fragen
Warum hat die Website eine Altersabfrage?
Da die Marke Spirituosen verkauft, bestätigen Besucher vor dem Betreten ihr Alter.
Kann die Marke Produkte selbst hinzufügen?
Ja. Produkte und Details werden in WooCommerce gepflegt, und unser Team hat Video-Anleitungen dafür aufgenommen.
Wie lange dauerte das Projekt?
Vom ersten Entwurf im Januar 2026 bis zur Migration im März 2026, mit sechs Korrekturrunden.
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